
Über mich
Ich werde oft verdrängt, möglichst weit weggeschoben oder nur leise erwähnt. Dabei begleite ich das Leben von Anfang an. Ich tauche in Geschichten, Gedanken, Erinnerungen und Abschieden auf — manchmal plötzlich, manchmal lange erwartet.
Die meisten Menschen möchten mir lieber nicht begegnen. Und trotzdem sorge ich immer wieder dafür, dass über das Leben nachgedacht wird: über Zeit, Nähe, Wünsche, Mut und darüber, was wirklich wichtig ist.
Man könnte sagen: Ohne mich würden viele Dinge auf „irgendwann“ verschoben werden.
Beim MementoTag
Beim MementoTag mische ich mich ganz unauffällig unter die Menschen. Ich höre Gesprächen zu, sitze zwischen Musik und Geschichten und erinnere daran, dass große Fragen keine Angst machen müssen.
Vielleicht helfe ich sogar dabei, das Leben ein kleines bisschen bewusster wahrzunehmen.
